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so geniesst die Welt Kaffee

Ein Sommer ohne Eis? Undenkbar. Und das seit 5.000 Jahren. Damals verwendeten die Chinesen bereits Schnee oder Natureis zur Kühlung von Getränken. Die ersten Leckereien aus Eis wurden mit Zimt, Honig oder Fruchtsäften zubereitet. Der griechische Arzt Hippokrates schätzte Eis sogar als kräftigende und schmerzstillende Medizin. Und Nero war so verrückt nach der eiskalten Köstlichkeit, dass er sich Eis und Schnee von Staffelläufern aus dem Apennin bringen ließ. 1530 revolutionierte ein sizilianischer Zuckerbäcker die Speiseeisherstellung. Ihm gelang es mithilfe von Salpeter künstliche Kälte zu erzeugen. Damit wurde die Produktion von Speiseeis unabhängig von Eis und Schnee. Rund 140 Jahre später eröffnete das erste Eiscafé in Paris – und bald war Eis in aller Munde.

Heute schlecken wir Milcheis, Fruchteis, Sahneeis, Softeis, Sorbet, Wassereis oder Frozen Yoghurt. Eis am Stiel, Eiscreme-Glasuren oder Neuheiten wie Ice-Mallows – eine geschäumte Eisspezialität – lassen sich mit GELITA® RTE-ICE zaubern. Der Gelatine-Blend sorgt für schnelles Gelieren der Überzüge und verbessert die Textur und Stabilität. Für wunderbar cremiges Eis, das vollkommen ohne Fett und Zucker auskommt, sorgt OPTICE® von GELITA. Der vielseitige Emulgator und Stabilisator, der sich auch für Softeis oder gefrorene Desserts eignet, imitiert Mundgefühl und Textur von Vollfettprodukten und ermöglicht somit eiskalten Genuss ohne Reue – Hippokrates und Nero hätten es sich sicher schmecken lassen.

Eis in USA und Südamerika

USA und Südamerika

Sage und schreibe 860 verschiedene Eissorten bietet eine Eisdiele in Mérida, Venezuela, an. Wobei die Geschmacksrichtungen wie Rindfleisch oder Käse die meisten Gäste eher kalt lassen. Gefragt sind Eisbällchen mit Alkohol, wie die Sorten Rum oder Wodka-Ananas. An Brasiliens Stränden locken die Verkäufer mit eisgekühltem Açai-Fruchtmus. Kaum jemand kann dem Geschmack der gesunden Palmfrüchte nach Rotwein und Schokolade widerstehen. Ganz weit vorn beim Eis-Schlecken sind die US-Amerikaner: 18 Liter im Jahr sollen sie verputzen.

Foto: iStock.com/Jaromilav

Eis in Europa

Europa

Das weltbeste Eis kommt – natürlich – aus Italien. Ein Gelatiere aus der Region Umbrien hat die Jury der Gelato World Tour 2017 mit seinem Pistazieneis überzeugt. Cremig und weich soll das italienische Eis sein, dabei darf dessen Milchfettanteil maximal 3,5 Prozent betragen. Den zweiten Platz machten zwei deutsche Eishersteller mit einem Sorbet aus Erdbeertrauben. Wer übrigens glaubt, dass umso mehr Eis gegessen wird, je heißer es in einem Land ist, der irrt. Während die Italiener um die sechs Liter schlecken, kommen die Finnen auf 12 Liter Pro-Kopf im Jahr.

Foto: iStock.com/Tatiana Volgutova

Eis in Asien

Asien

Die Thailänder lieben frisch, auf einer bis zu -30 °Celsius heruntergekühlten Stahlplatte hergestelltes Eis. Die flüssige Eismasse wird auf die Platte gestrichen, gefriert blitzschnell und wird dann mit einem Spatel zu Röllchen geformt. In China, Taiwan, Korea und Japan ist „rasiertes“ Eis der Hochsommer-Hit. Dabei wird das Eis von einem Eisblock abgeschabt. Die feinen Eisflocken werden Kondensmilch oder Sirup verfeinert und mit Früchten, Bohnenpaste oder Mungobohnen garniert.

Foto: iStock.com/Anna Sergeeva

Foto: iStock.com/-lvinst-

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